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Cafecubevideoclip Update 20.11.2009
Okay, was hat sich in letzter Zeit getan? Die Entscheidung den Pinselstrichlook für den Hintegrund zu verwenden wurde gefällt. Darauf hin habe ich zehn Tage lang einen hüpfenden Hund “per Hand ausschneiden” dürfen, um den gewünschten Effekt in brauchbarer Qualität zu erzielen. Für die erste Sekunde habe ich gechlagene 4 Stunden gebraucht (da is’ er aber auch wie blöd gehüpft). Glücklicherweise konnte ich im weiteren Verlauf meine Arbeitsgeschwindigkeit drastisch erhöhen…trotzdem, sollte eine innere Stimme euch jemals fragen, “Hey, warum bearbeiten wir nicht 491 Bilder eines hüpfenden Hunds per Hand?”, dann haut euren Kopf einfach gegen die nächste Wand. Das ist weniger schmerzhaft und macht wesentlich mehr Spaß. Egal, bin ja selbst schuld. So ist das halt, wenn man einen Clip völlig improvisiert…dem Hund haben wir ja schlecht sagen können was er machen soll
.
Außerdem hab’ ich mich von den knalligen Farben verabschiedet, da der Clip vermutlich auch als Werbung im Regionalfernsehen laufen wird und da würden die Farben zusammen mit den unruhigen “Pinselstrichen” zum sensorischen Overkill bei Zuschauer führen. Eine kleine Effektpointe, ähnlich dem Smileygesicht im Kaffeclip, habe ich natürlich auch wieder eingebaut. Ansonsten werde ich jetzt noch ein paar Titeleinblendungen basteln müssen, die den Clip unterbrechen werden. Am Montag wird der Clip wohl fertig sein…
Ein paar Testclips für das neue Video…
Da ich immer wieder mal gefragt werde, ob ich meine Clips nicht auch während des Entstehungsprozesses zeigen könnte, poste ich jetzt mal ein paar kurze Testclips. Das Zeug ist alles andere als spektakulär, aber zumindest könnt ihr euch dann ein Bild davon machen, wie ich mich an den neuen Cafecube Clip “herantaste”.
Der Clip soll etwas expressiver werden, daher hab’ ich ein wenig mit Farben und Pinselstrichen experimentiert. Das Ganze ist in wenigen Minuten entstanden, den Effekten fehlt also jegliches Feintuning.
Nehmen werde ich davon vermutlich aber gar nichts.
Falls doch, dann in einer anderen Form…
Das nächste Cafecube Video kommt bald…
So, vor einer Stunde haben wir die Aufnahmen für das nächste Cafecube Video gemacht. Hauptdarsteller ist ein junger Jack Russell. Der arme war so durch den Wind, dass er erst mal mitten auf das Parkett des Cafes gepinkelt hat. Nachdem die Sauerei weggemacht war und alle “überflüssigen” Personen vom “Set” verbannt wurden, hat er sich dann aber recht schnell beruhigt und seine Sache ganz gut gemacht. Ich hoffe zumindest dass ich den geplanten Effekt mit dem Material gut umsetzen kann…ist ja nicht so einfach einen Hund dazu zu bringen genau im richtigen Augenblick in die Kamera zu schauen.
Wenn alles einigermaßen reibungslos läuft dürfte der Clip nächste Woche online stehen…
Smiling Ghost Coffee
Okay, www.cafecube.de ist wieder online. Jetzt kann ich euch also mein neuestes Werk zeigen
Der miese Look ist Absicht. Der Clip soll, wie gesagt, wie ein Amateurvideo wirken. Damit das Video nicht zu lang wird, hab’ ich zusätzliche Bildstörungen eingebaut, um ein bißchen was rausschneiden zu können (eigentlich dauert der Vorgang 2-3 Minuten). Mit 41 Sekunden ist das Video immer noch zu lang, aber wir wollten den gesamten Prozeß des Kaffeemachens zeigen, daher ging es nicht noch kürzer. Ich denke die Pointe am Ende spricht für sich selbst…
Gebt den Link weiter, wenn es euch gefällt : http://www.youtube.com/watch?v=7Ubl4TML4BY
Das nächste Video ist schon in Planung…
Intern: Arbeitsproben
Mir ist vorhin aufgefallen, dass der Weg zu meinen Clips mit unnötiger Sucherei verbunden ist. Daher habe ich in der Kopfleiste eine neue Seite eingerichtet auf der meine letzten Arbeiten direkt eingebettet oder verlinkt sind. Ich denke jetzt fällt neuen Besuchern auch schneller auf, dass ich nicht nur ein großes Mundwerk habe, sondern auch gelegentlich selbst aktiv werde
In Zukunft braucht ihr also nur noch auf “Arbeit” in der Kopfleiste zu klicken, um fündig zu werden.
Was zurzeit ansteht…24.09.2009
Okay, in letzter Zeit geht mal wieder sehr wenig auf filmhass.de. Das liegt in erster Linie daran, dass ich noch etwas von der letzten Prüfung geplättet bin (und mich schon wieder auf die nächste vorbereiten muss) – bei all dem Stress fehlt mir einfach die Muse, um regelmäßig zu posten(lol, irgendwie hab’ ich den Eindruck, dass ich nur noch poste, um zu posten, dass ich eigentlich gerade nicht poste). Zum anderen arbeite ich schon wieder an ein paar Videoclips. Diesmal für Cafecube.de (deren Homepage wird in diesem Zusammenhang in den nächsten Tagen zu einem Blog mutieren).
Das Konzept ist simpel: Werbung die nicht sofort als solche wahrgenommen und aufgrund ihrer “Pointe” (hoffentlich) weitergeleitet wird -> Stichwort “Viral Marketing”. Die Clips sollen im Prinzip rüberkommen, als wären sie von Hinz und Kunz aufgenommen worden. Entsprechend bekommen die Clips von mir den Look eines Homevideos verpasst. Ein Homevideo das sich eben durch einen kleinen Gag aus der Masse hervorhebt (naja, ob es das tun wird, muss sich natürlich erst zeigen). Es kann sicherlich darüber gestritten werden, wie sinnvoll und brauchbar so ein Konzept für die Bewerbung eines kleinen Cafes in Karlsruhe ist, aber letzten Endes geht es bei dem Projekt eigentlich nur um das Ausprobieren. Schaffen wir es mit solchen Videos Klicks zu generieren oder nicht…eine Wette sozusagen.
Der erste Clip ist schon fertig und wird online gestellt, sobald der der Blog auf Cafecube.de installiert worden ist.
Wie war das nochmal mit dem Morphen?
Spectah/Seasonfree hatte vor einiger Zeit gefragt, ob ich nicht erklären könnte was es mit den Morphing Effekten auf sich hat. Also gut, ich hab’ gerade etwas Zeit also will ich euch einen kleinen Blick “hinter die Kulissen” geben…sonderlich spektakulär wird das aber nicht, da will ich euch gleich vorwarnen. Außerdem soll das hier kein Tutorial werden(dafür gibt’s bessere Seiten), sondern nur ein kurzer Überblick, damit sich der Otto-Normal-Leser nicht zu Tode langweilt.
Okay, fangen wir mit der Frage an, was Morphing überhaupt ist. Wikipedia hilft:
“Im Gegensatz zur Überblendung (Film) wird beim Morphing ein Bild in ein anderes Bild durch Einsatz von zusätzlichen gezielten Verzerrungen überführt. Dabei versucht man, ausgehend von einem Quellbild, einen möglichst realistischen Übergang zu einem Zielbild zu erzeugen. Der typische Morphing-Prozess besteht deshalb darin, markante Bildelemente (z. B. Gesichtszüge wie Mund und Augen oder Objektränder) in Quell- und Zielbild auszuwählen und so zu verzerren, dass ihre Konturen zur Übereinstimmung gebracht werden können.”
Ich demonstriere das am besten anhand des R8 Clips, den ich hier damals online stellte. Ich nehme also zwei Einstellungen des fahrenden R8, die ich “übereinander” lege. Dann zeichne ich Masken um die (oder entlang der) markanten Stellen im Bild(oder besser gesagt in beiden Bildern!). Die beiden nachfolgenden Bilder illustrieren das.
Hier handelt es sich um die Einstellung aus der ich “heraus” morphe.
Dieses Bild zeigt die Zieleinstellung.
Die gelben Linien stehen entsprechend für den Ursprung und die grünen für das Ziel. Die Software berechnet nun aus diesen beiden Bildern und den darin eingezeichneten Masken, sowie einigen anderen Vorgaben, die ich eingebe (dabei geht es um die grundlegende Vorgehensweise der Software) ein Zwischenbild. Das sieht in diesem Fall wie folgt aus:
Wie ihr sehen könnt, werden die Objekte, die ich per Maske markiert habe, verkleinert und verschoben, ohne ihre “Integrität” zu verlieren. Die unmaskierten Objekte “verwischen” und “verblassen” (daran kann man sehen, das nicht nur verzerrt, sondern auch überblendet wird) dagegen geradezu. An den beiden Steinblöcken auf der rechten Seite könnt ihr den Unterschied zwischen einem maskierten und einem nicht maskierten Objekt gut erkennen. Der “Look” des Effekts hängt also stark davon ab, welche Merkmale man maskiert (oder in welchem Ausmaß man überhaupt maskiert). Beim R8 Clip war die Entscheidung darüber dann auch ein Kompromiß zwischen Ästhetik und mangelnder Zeit(der Effekt wurde für das eigentlich Video dann übrigens noch mal überarbeitet, weil er in der ersten Version noch etwas fehlerhaft war).
So, dass mag sich jetzt recht einfach anhören, ist aber sehr arbeitsaufwändig, da im Fall von sich bewegenden Objekten, wie eben dem R8, die Maskierung für jedes Bild pro Sekunde in der der Morphing Effekt erfolgen soll, angepasst werden muss. Das bedeutet das die Maske für den R8 bei einem Effekt, der eine Länge von einer Sekunde hat, 50 Mal angepasst werden muss (25 Mal Ursprung und 25 Mal Ziel, da eine Sekunde “Film” im Pal Format 25 Bilder hat – vereinfacht gesagt).
Tja, ich hoffe ich habe eure Illusionen über die “aufregende” Arbeit an Morphing Effekten damit endgültig zerstört
Street Race “Making Of” steht online…
Okay, das “Making Of” steht seit gestern Nacht ebenfalls auf www.stylebook.tv. Auf der Seite gibt’s übrigens auch Bilder vom Fotoshooting, falls sich jemand dafür interessiert.
Ich kann das Video leider nicht direkt hier einstellen, weil zurzeit noch eine Begrenzung auf Dateien bis zu einer Größe von 12 MB in meinem Blogsystem eingestellt ist(bei Gelegenheit werde ich das ändern) und da der Clip fast drei Minuten geht, müsste ich beim Konvertieren des Materials deutliche Abstriche machen, bei so einer geringen Dateigröße(aus dem gleichen Grund leidet auch die Bildqualität des Flashvideos auf stylebook.tv). Egal, eine Version mit höherer Bildqualität wird natürlich auch noch auf Youtube gestellt.
//Nachtrag
Der Clip steht jetzt auch endlich auf Youtube: Making Of
Der Stylebook StreetRace Clip 11.08.2009
Okay, ich musste die Musik noch mal leicht überarbeiten, weil meinem Bruder der Sound bei den Titeleinblendungen nicht so wirklich gefallen hat (hatte es halt etwas trashig gestaltet, wie den gesamten Clip eigentlich). Außerdem fallen die Arbeiten an den Webseiten doch etwas umfangreicher aus, weswegen sich die Veröffentlichung eigentlich noch etwas verzögern würde. Aber da ich versprochen hatte, dass ich euch den Clip heute liefere stelle ich ihn jetzt doch schon mal online:
StreetRace
XVID;1 Minute; 12MB
Für diejenigen, die es gerne in höherer Qualität haben wird der Clip im Laufe des Abends noch auf den Stylebook.tv Youtube-Kanal hochgeladen (Werde ich natürlich hier nachtragen, wenn es soweit ist). Bin gespannt was ihr davon haltet, daher sage ich jetzt auch nichts weiter zum Clip…
//Nachtrag
Tja, die Internetverbindung spinnt hier etwas. Die 1,9 GB, die der Clip unkomprimiert hat, werden daher leider nie vollständig an Youtube übertragen. Ich werd’ jetzt in die Stadt fahren und es dort versuchen. Mit etwas Glück ist der Clip dann heute Abend auf Youtube.
//Nachtrag2
Klasse, bei 1,6GB und knapp vier Stunden Uploadzeit ist die Verbindung auch hier zusammengebrochen. Ich werde jetzt einfach eine kleinere Version uploaden, damit das Video überhaupt auf Youtube verfügbar ist.
//Nachtrag XYZ
Okay, der Clip steht jetzt endlich auf Youtube. Hab’ jetzt tatsächlich nur eine 200 MB Version hochgeladen, damit das Ding endlich online ist. Naja, was solls: Street Race auf Youtube
Stylebook 09.08.2009
Okay, die Clips sind fertig geschnitten. Keine Ahnung wie ich es geschafft habe den zweiten Clip innerhalb von 8-9 Tagen fertig zu bekommen, aber es hat funktioniert (auch wenn er jetzt wirklich kaum noch etwas mit dem ursprünglichen Konzept am Hut hat). Bin jetzt dabei beide Clips zu vertonen und danach wird der Webauftritt angepasst. Soll heißen morgen oder übermorgen sind die Dinger online.
Eine kleine Auflistung was ich beim zweiten Clip alles gemacht habe:
1. Schnitt (lol…)
2. Farbkorrektur von jeder Einstellung (ich hoffe ihr mögt Orange;)
3. Hintergründe ausgetauscht
4. Speed/TimeRamps eingebaut (300 lässt grüssen, allerdings nur ganz wenig)
5. Generell die Grundgeschwindigkeit mancher Einstellungen manipuliert
5. Morphing Effekte eingefügt
6. Mehrere Bildebenen übereinander gelegt, um “Fehler” im Schauspiel über Masken zu korrigieren
7. Reflektionen auf Fensterscheiben und Autos erstellt, um das Fahren besser zu simulieren (in einer Einstellung habe ich sogar an den Rückspiegel gedacht)
8. Eine kleine “Tunnelanimation” für die “fahrenden” Autos
9. In einigen Einstellung künstlich geringe Tiefenschärfe erzeugt
10. Titelanimationen
und und…
Ist jetzt stilistisch ziemlich überzeichnet, aber bin ganz zufrieden mit dem Ergebnis, wenn ich bedenke wie wenig Zeit zur Verfügung stand.




