Artikel-Schlagworte: „from paris with love“

Lang ist’s her…

Sorry, dass ich so lange nichts mehr von mir hab‘ hören lassen, aber zu Abwechslung habe ich dafür tatsächlich einen triftigen Grund: ich bin in den Stand der Ehe eingetreten. Die Vorbereitungen dafür haben mir in den letzten Wochen einfach keine Zeit für den Blog gelassen. Aber gut, mein Privatleben hat hier nichts zu suchen, also werde ich nicht weiter darauf eingehen. :-p

Den einen oder anderen Film habe ich natürlich in letzter Zeit gesehen, aber ich denke es macht wenig Sinn jetzt noch ein paar richtige Kritiken zu Filmen „rauszuhauen“ , die bereits wieder aus den Kinos verschwunden sind…außerdem fehlt mir dafür ehrlich gesagt im Moment die Muse ;-) . Also werde ich stattdessen einfach nur ein Fazit von zwei drei Sätzen zu jedem Film liefern. Wer es genauer wissen will kann seinem Unmut ja in den Kommentaren Luft machen (beim nächsten Mal gibt es dann wieder ausführlichere Kritiken).

Auftrag Rache
Solider Thriller, der leider zu oft von knallharter Action zu fürchterlich naivem Kitsch wechselt. Mel Gibson ist alt geworden, hat‘s aber noch drauf.
6/10

Das Bildnis des Dorian Gray
Qualitativ betrachtet eine einzige Berg- und Talfahrt und zwar in fast jedem filmischen Aspekt. Vor allem an der schwankenden Leistung der Darsteller und der Effekte (ich sag nur grottige Mystery-Rückblenden) dürfte sich mancher Zuschauer das Cineasten-Herz blutig gerieben haben. Alles in allem aber immer noch passabel und unterhaltsam.
5/10

From Paris with Love
Tja, Jason Statham war nicht zu kriegen, also hat man sich John Travolta gekrallt…wtf? Im Ernst, wer kauft dem dicken Johnny denn die Rolle eines agilen Kung Fu geübten CIA-Agenten ab? Vermutlich sollte dieser Besetzungscoup von der Story ablenken, die den Eindruck hinterlässt, als wäre sie von einem vollautomatischen Computerprogramm zusammengestückelt worden. Allerdings muss ich dem Film zugestehen, dass er zumindest streckenweise ganz amüsant ist.
4/10

Gesetz der Straße – Brooklyn’s Finest
Etwas träge kommt die episodenhafte Erzählung dieses Cop-Dramas daher, aber letzten Endes wird der Zuschauer nicht enttäuscht. Gut besetzt und überzeugend gespielt, aber leider fügt der Film dem Genre nichts hinzu was man nicht schon zig Mal gesehen hat…
6/10

Kampf der Titanen
Macht nicht mal ansatzweise den Versuch die wenigen Lücken zwischen dem Actionsequenzen mit so etwas wie einer Story zu füllen – aber das war ja zu erwarten. Schlimmer ist da schon der fragwürdige Einsatz der 3D Technologie, den man höchstens als „alibimäßig“ umschreiben kann. KdT zeigt wie unzeitgemäß 3D sein kann…
3/10

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