Artikel-Schlagworte: „Projekte“

Das nächste Cafecube Video kommt bald…

So, vor einer Stunde haben wir die Aufnahmen für das nächste Cafecube Video gemacht. Hauptdarsteller ist ein junger Jack Russell. Der arme war so durch den Wind, dass er erst mal mitten auf das Parkett des Cafes gepinkelt hat. Nachdem die Sauerei weggemacht war und alle “überflüssigen” Personen vom “Set” verbannt wurden, hat er sich dann aber recht schnell beruhigt und seine Sache ganz gut gemacht. Ich hoffe zumindest dass ich den geplanten Effekt mit dem Material gut umsetzen kann…ist ja nicht so einfach einen Hund dazu zu bringen genau im richtigen Augenblick in die Kamera zu schauen. ;-)

Wenn alles einigermaßen reibungslos läuft dürfte der Clip nächste Woche online stehen…

Smiling Ghost Coffee

Okay, www.cafecube.de ist wieder online. Jetzt kann ich euch also mein neuestes Werk zeigen ;-)

Der miese Look ist Absicht. Der Clip soll, wie gesagt, wie ein Amateurvideo wirken. Damit das Video nicht zu lang wird, hab’ ich zusätzliche Bildstörungen eingebaut, um ein bißchen was rausschneiden zu können (eigentlich dauert der Vorgang 2-3 Minuten). Mit 41 Sekunden ist das Video immer noch zu lang, aber wir wollten den gesamten Prozeß des Kaffeemachens zeigen, daher ging es nicht noch kürzer. Ich denke die Pointe am Ende spricht für sich selbst…

Gebt den Link weiter, wenn es euch gefällt : http://www.youtube.com/watch?v=7Ubl4TML4BY

Das nächste Video ist schon in Planung…

Was zurzeit ansteht…24.09.2009

Okay, in letzter Zeit geht mal wieder sehr wenig auf filmhass.de. Das liegt in erster Linie daran, dass ich noch etwas von der letzten Prüfung geplättet bin (und mich schon wieder auf die nächste vorbereiten muss) – bei all dem Stress fehlt mir einfach die Muse, um regelmäßig zu posten(lol, irgendwie hab’ ich den Eindruck, dass ich nur noch poste, um zu posten, dass ich eigentlich gerade nicht poste). Zum anderen arbeite ich schon wieder an ein paar Videoclips. Diesmal für Cafecube.de (deren Homepage wird in diesem Zusammenhang in den nächsten Tagen zu einem Blog mutieren).

Das Konzept ist simpel: Werbung die nicht sofort als solche wahrgenommen und aufgrund ihrer “Pointe” (hoffentlich) weitergeleitet wird -> Stichwort “Viral Marketing”. Die Clips sollen im Prinzip rüberkommen, als wären sie von Hinz und Kunz aufgenommen worden. Entsprechend bekommen die Clips von mir den Look eines Homevideos verpasst. Ein Homevideo das sich eben durch einen kleinen Gag aus der Masse hervorhebt (naja, ob es das tun wird, muss sich natürlich erst zeigen). Es kann sicherlich darüber gestritten werden, wie sinnvoll und brauchbar so ein Konzept für die Bewerbung eines kleinen Cafes in Karlsruhe ist, aber letzten Endes geht es bei dem Projekt eigentlich nur um das Ausprobieren. Schaffen wir es mit solchen Videos Klicks zu generieren oder nicht…eine Wette sozusagen.

Der erste Clip ist schon fertig und wird online gestellt, sobald der der Blog auf Cafecube.de installiert worden ist.

Wie war das nochmal mit dem Morphen?

Spectah/Seasonfree hatte vor einiger Zeit gefragt, ob ich nicht erklären könnte was es mit den Morphing Effekten auf sich hat. Also gut, ich hab’ gerade etwas Zeit also will ich euch einen kleinen Blick “hinter die Kulissen” geben…sonderlich spektakulär wird das aber nicht, da will ich euch gleich vorwarnen. Außerdem soll das hier kein Tutorial werden(dafür gibt’s bessere Seiten), sondern nur ein kurzer Überblick, damit sich der Otto-Normal-Leser nicht zu Tode langweilt.

Okay, fangen wir mit der Frage an, was Morphing überhaupt ist. Wikipedia hilft:

“Im Gegensatz zur Überblendung (Film) wird beim Morphing ein Bild in ein anderes Bild durch Einsatz von zusätzlichen gezielten Verzerrungen überführt. Dabei versucht man, ausgehend von einem Quellbild, einen möglichst realistischen Übergang zu einem Zielbild zu erzeugen. Der typische Morphing-Prozess besteht deshalb darin, markante Bildelemente (z. B. Gesichtszüge wie Mund und Augen oder Objektränder) in Quell- und Zielbild auszuwählen und so zu verzerren, dass ihre Konturen zur Übereinstimmung gebracht werden können.”

Ich demonstriere das am besten anhand des R8 Clips, den ich hier damals online stellte. Ich nehme also zwei Einstellungen des fahrenden R8, die ich “übereinander” lege. Dann zeichne ich Masken um die (oder entlang der) markanten Stellen im Bild(oder besser gesagt in beiden Bildern!). Die beiden nachfolgenden Bilder illustrieren das.

Ursprung Hier handelt es sich um die Einstellung aus der ich “heraus” morphe.

Ziel Dieses Bild zeigt die Zieleinstellung.

Die gelben Linien stehen entsprechend für den Ursprung und die grünen für das Ziel. Die Software berechnet nun aus diesen beiden Bildern und den darin eingezeichneten Masken, sowie einigen anderen Vorgaben, die ich eingebe (dabei geht es um die grundlegende Vorgehensweise der Software) ein Zwischenbild. Das sieht in diesem Fall wie folgt aus:

Gemorpht

Wie ihr sehen könnt, werden die Objekte, die ich per Maske markiert habe, verkleinert und verschoben, ohne ihre “Integrität” zu verlieren. Die unmaskierten Objekte “verwischen” und “verblassen” (daran kann man sehen, das nicht nur verzerrt, sondern auch überblendet wird) dagegen geradezu. An den beiden Steinblöcken auf der rechten Seite könnt ihr den Unterschied zwischen einem maskierten und einem nicht maskierten Objekt gut erkennen. Der “Look” des Effekts hängt also stark davon ab, welche Merkmale man maskiert (oder in welchem Ausmaß man überhaupt maskiert). Beim R8 Clip war die Entscheidung darüber dann auch ein Kompromiß zwischen Ästhetik und mangelnder Zeit(der Effekt wurde für das eigentlich Video dann übrigens noch mal überarbeitet, weil er in der ersten Version noch etwas fehlerhaft war).

So, dass mag sich jetzt recht einfach anhören, ist aber sehr arbeitsaufwändig, da im Fall von sich bewegenden Objekten, wie eben dem R8, die Maskierung für jedes Bild pro Sekunde in der der Morphing Effekt erfolgen soll, angepasst werden muss. Das bedeutet das die Maske für den R8 bei einem Effekt, der eine Länge von einer Sekunde hat, 50 Mal angepasst werden muss (25 Mal Ursprung und 25 Mal Ziel, da eine Sekunde “Film” im Pal Format 25 Bilder hat – vereinfacht gesagt).

Tja, ich hoffe ich habe eure Illusionen über die “aufregende” Arbeit an Morphing Effekten damit endgültig zerstört ;)

Street Race “Making Of” steht online…

Okay, das “Making Of” steht seit gestern Nacht ebenfalls auf www.stylebook.tv. Auf der Seite gibt’s übrigens auch Bilder vom Fotoshooting, falls sich jemand dafür interessiert.

Ich kann das Video leider nicht direkt hier einstellen, weil zurzeit noch eine Begrenzung auf Dateien bis zu einer Größe von 12 MB in meinem Blogsystem eingestellt ist(bei Gelegenheit werde ich das ändern) und da der Clip fast drei Minuten geht, müsste ich beim Konvertieren des Materials deutliche Abstriche machen, bei so einer geringen Dateigröße(aus dem gleichen Grund leidet auch die Bildqualität des Flashvideos auf stylebook.tv). Egal, eine Version mit höherer Bildqualität wird natürlich auch noch auf Youtube gestellt.

//Nachtrag

Der Clip steht jetzt auch endlich auf Youtube: Making Of

Der Stylebook StreetRace Clip 11.08.2009

Okay, ich musste die Musik noch mal leicht überarbeiten, weil meinem Bruder der Sound bei den Titeleinblendungen nicht so wirklich gefallen hat (hatte es halt etwas trashig gestaltet, wie den gesamten Clip eigentlich). Außerdem fallen die Arbeiten an den Webseiten doch etwas umfangreicher aus, weswegen sich die Veröffentlichung eigentlich noch etwas verzögern würde. Aber da ich versprochen hatte, dass ich euch den Clip heute liefere stelle ich ihn jetzt doch schon mal online:

StreetRace
XVID;1 Minute; 12MB

Für diejenigen, die es gerne in höherer Qualität haben wird der Clip im Laufe des Abends noch auf den Stylebook.tv Youtube-Kanal hochgeladen (Werde ich natürlich hier nachtragen, wenn es soweit ist). Bin gespannt was ihr davon haltet, daher sage ich jetzt auch nichts weiter zum Clip…

//Nachtrag
Tja, die Internetverbindung spinnt hier etwas. Die 1,9 GB, die der Clip unkomprimiert hat, werden daher leider nie vollständig an Youtube übertragen. Ich werd’ jetzt in die Stadt fahren und es dort versuchen. Mit etwas Glück ist der Clip dann heute Abend auf Youtube.

//Nachtrag2
Klasse, bei 1,6GB und knapp vier Stunden Uploadzeit ist die Verbindung auch hier zusammengebrochen. Ich werde jetzt einfach eine kleinere Version uploaden, damit das Video überhaupt auf Youtube verfügbar ist.

//Nachtrag XYZ
Okay, der Clip steht jetzt endlich auf Youtube. Hab’ jetzt tatsächlich nur eine 200 MB Version hochgeladen, damit das Ding endlich online ist. Naja, was solls: Street Race auf Youtube

Stylebook 09.08.2009

Okay, die Clips sind fertig geschnitten. Keine Ahnung wie ich es geschafft habe den zweiten Clip innerhalb von 8-9 Tagen fertig zu bekommen, aber es hat funktioniert (auch wenn er jetzt wirklich kaum noch etwas mit dem ursprünglichen Konzept am Hut hat). Bin jetzt dabei beide Clips zu vertonen und danach wird der Webauftritt angepasst. Soll heißen morgen oder übermorgen sind die Dinger online.

Eine kleine Auflistung was ich beim zweiten Clip alles gemacht habe:

1. Schnitt (lol…)
2. Farbkorrektur von jeder Einstellung (ich hoffe ihr mögt Orange;)
3. Hintergründe ausgetauscht
4. Speed/TimeRamps eingebaut (300 lässt grüssen, allerdings nur ganz wenig)
5. Generell die Grundgeschwindigkeit mancher Einstellungen manipuliert
5. Morphing Effekte eingefügt
6. Mehrere Bildebenen übereinander gelegt, um “Fehler” im Schauspiel über Masken zu korrigieren
7. Reflektionen auf Fensterscheiben und Autos erstellt, um das Fahren besser zu simulieren (in einer Einstellung habe ich sogar an den Rückspiegel gedacht)
8. Eine kleine “Tunnelanimation” für die “fahrenden” Autos
9. In einigen Einstellung künstlich geringe Tiefenschärfe erzeugt
10. Titelanimationen
und und…

Ist jetzt stilistisch ziemlich überzeichnet, aber bin ganz zufrieden mit dem Ergebnis, wenn ich bedenke wie wenig Zeit zur Verfügung stand.

Stylebook Update 19.07.2009

Andy hat sich letztens bei mir beschwert, dass ich meine Blogleser nicht genug an der Entwicklung der Stylebook Clips teilhaben lasse. Im Grunde hat er damit auch recht. Ich würde euch auch natürlich am liebsten jede neue Version der Clips online stellen (allein schon des Feedbacks wegen), aber leider geht das nun mal nicht: die Clips sollen erst veröffentlicht werden, wenn das neue Stylebook erscheint und das dauert noch gut 4-6 Wochen (glücklicherweise, denn ich hab’ ja bis jetzt nur die Hälfte der Arbeit erledigt).

Dafür gibt es stattdessen ein paar neue Stills aus dem Making-Of (ich nenne den Clip eigentlich lieber Impressionen Video, weil es eigentlich nicht wirklich ein Making-Of ist) und einen kleinen Morphing Effekt. Nachdem ich den Effekt probeweise in die fertige Sequenz eingefügt hatte und feststellen musste, dass der Schnittrhythmus dadurch ziemlich leidet, habe ich mich dagegen entschlossen ihn zu verwenden (darum ist der Effekt auch nicht fertig).

Ann-Kathrin Morphing

Sorry, die Qualität der Bilder ist mies. Das nächste mal denke ich daran, sie in höherer Qualität auszurendern.

SRI1

SRI2

SRI3

SRI4

SRI5

SRI6

SRI7b

Stylebook Stills 18.06.2009

Dachte mir ich gebe euch mal einen kurzen Vorgeschmack auf das was euch erwartet. Hier also ein paar Stills der Animationen, die im Making-Of Clip als “Zwischensequenzen” Verwendung finden werden. Die Animationen selbst will ich nicht posten, weil sonst “der Gag” am Clip verloren ginge – nicht wahr?

Ann-Kathrin1

Ann-Kathrin2

Kristin1

Kristin2

fine1

Fine2

Wie ihr auf einen Blick sehen könnt, habe ich mich dazu entschieden Geschwindigkeit auf einer abstrakteren Ebene zu thematisieren. Der Look ist noch nicht endgültig…inwieweit ich hier noch Veränderungen vornehmen werde hängt aber letztlich von der zur Verfügung stehenden Zeit ab. Irgendwann müssen die Clips schließlich fertig werden.

Stylebook Update 25.05.2009

Ein kurzes Fazit zum Wochenende: Ich bin Platt. In der Nacht auf den Dreh hab‘ ich wegen der letzten Vorbereitungen nur zwei Stunden geschlafen. In der Nacht darauf immerhin vier, allerdings mit Unterbrechungen (es gab einen kurzen Augenblick während des Wochenendes, wo allein der Gedanke an Red Bull Brechreiz auslöste). Hinzu kam ein richtig übler Sonnenbrand gepaart mit einem kleinen Sonnenstich – mir ist seit zwei Tagen schlecht und mein Kopf fühlt sich an, als wollte er explodieren. Wie gesagt, ich bin platt…entnervt…hinüber.

Der Dreh selbst war aber eigentlich ganz spaßig, allerdings war ich ziemlich angespannt – und bin es noch – weil ich vieles, was ich im Vorfeld geplant hatte, aus organisatorischen und zeitlichen Gründen über Bord schmeißen musste. Gut 70% der Videoaufnahmen wurden improvisiert…was nicht immer überzeugend gelaufen ist, weil allen Beteiligten, inklusive mir, wegen des Schlafmangels einiges an Konzentration fehlte. Aber ich denke, das Ergebnis wird sich sehen lassen können.

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