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	<title>Filmhass &#187; Raubkopie</title>
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	<description>Der etwas andere Blick auf die Filmlandschaft</description>
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		<title>Filmpiraterie: Die Industrie kriegt was sie verdient 4</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 14:28:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Okay, das Thema Filmpiraterie als „Provokation der Woche“ weitet sich so langsam zur „Provokation des Jahres“ aus…wird Zeit das ich wenig voran komme. Meine bisherigen Ergüsse zum Thema finden sich hier, hier und hier. Einmal die Raubkopie, bitte! Okay, aus welchen Gründen greift der Durchschnittsmensch eigentlich zu einer Raubkopie? Nun da wäre zum einen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Okay, das Thema Filmpiraterie als „Provokation der Woche“ weitet sich so langsam zur „Provokation des Jahres“ aus…wird Zeit das ich wenig voran komme. Meine bisherigen Ergüsse zum Thema finden sich <a href="http://www.filmhass.de/2009/04/28/filmpiraterie-die-industrie-kriegt-was-sie-verdient/">hier</a>, <a href="http://www.filmhass.de/2009/04/30/filmpiraterie-die-industrie-kriegt-was-sie-verdient-2/">hier</a> und <a href="http://www.filmhass.de/2009/05/09/filmpiraterie-die-industrie-kriegt-was-sie-verdient-3/">hier</a>.</em></p>
<p><strong>Einmal die Raubkopie, bitte!</strong></p>
<p>Okay, aus welchen Gründen greift der Durchschnittsmensch eigentlich zu einer Raubkopie? </p>
<p>Nun da wäre zum einen der Sammeltrieb – wenn es etwas gibt, dass man horten und katalogisieren kann, gibt es auch immer jemanden, der genau das macht, auch wenn es noch so sinnlos ist. Jeder kennt sicherlich dieses seltsame Phänomen: ein Bekannter erzählt, dass er sich mehr oder weniger das gesamte Kinoprogramm des letzten Quartals „gezogen“ hat. Auf die Frage hin, was denn gut gewesen sei, stellt sich dann aber heraus, dass er praktisch keinen dieser Filme angesehen hat. Hier geht es einzig um Triebbefriedigung, das Gesammelte selbst hat keinerlei Bedeutung. An solchen Fällen sieht man auch sehr schön wie unsinnig diejenigen Verluststatistiken der Filmindustrie sind, die einfach das illegale Downloadaufkommen eines Films auf Kino- und DVD-Preise umlegen. Es wird so getan als bestünde ein realer Verlust, obwohl es in Wahrheit nie zu Einnahmen gekommen wäre, denn kein Sammelwütiger würde all diese Filme kaufen oder im Kino sehen, wenn er sie nicht mehr illegal downloaden könnte.  </p>
<p>Der zweite Grund für den Griff zur Raubkopie besteht in der Geltungssucht. Wir alle wollen Anerkennung und dafür müssen wir „mitreden“ können. Das können wir aber natürlich nur, wenn wir halbwegs informiert sind, d.h. wir müssen den Film sehen. Am besten wäre es natürlich, wenn wir noch dazu zu den ersten gehören, die den Film gesehen haben, damit wir noch etwas mehr mit unserem „kostbaren Wissen“ glänzen können. Und siehe da, im Netz kriegt man manchen Film schon vor dem Kinostart – wie soll der Durchschnittsmensch, dessen Geltungssucht von der Industrie ja begrüßt und gefördert wird (siehe <a href="http://www.filmhass.de/2009/05/09/filmpiraterie-die-industrie-kriegt-was-sie-verdient-3/">letzter Teil</a>), dieser Versuchung widerstehen? </p>
<p>Der letzte Grund ist der simpelste, aber nachvollziehbarste: Geldmangel. Bei einem Kinokartenpreis der zwischen € 7,50 und € 9,90 liegt, überlegt man sich schon zwei Mal, ob man sich einen Film ansieht (vor allem, wenn man ihn ein paar Monate später zum gleichen Preis auf DVD bekommen kann). Und an dieser Stelle setzt das eigentliche Problem der Filmindustrie ein: die mangelnde Qualität des Produkts. Wenn man für einen miesen Film nach dem anderen horrende Eintrittspreise bezahlt hat, denkt man sich halt irgendwann einfach: „Warum nicht einfach ziehen?“  </p>
<p><em>Was es mit der mangelnden Qualität auf sich hat, sehen wir dann beim nächsten Mal…ja, sorry, ich bin immer noch nicht fertig <img src='http://www.filmhass.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </em></p>
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		<title>Filmpiraterie: Die Industrie kriegt was sie verdient 3</title>
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		<pubDate>Sat, 09 May 2009 16:12:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Teil 1 und 2 dieses Artikels finden sich hier und hier. Vertrieb Einen schlechten Film auf einer obszön großen Anzahl von Kinoleinwänden zu starten, hat &#8211; trotz der steigenden Unkosten &#8211; einige Vorteile. Von grundlegender Bedeutung ist natürlich die Tatsache, dass wir durch das extreme Überangebot unseres Films überhaupt erst die Grundlage dafür schaffen, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Teil 1 und 2 dieses Artikels finden sich <a href="http://www.filmhass.de/2009/04/30/filmpiraterie-die-industrie-kriegt-was-sie-verdient-2/">hier</a> und <a href="http://www.filmhass.de/2009/04/28/filmpiraterie-die-industrie-kriegt-was-sie-verdient/">hier</a>.</em></p>
<p><strong>Vertrieb</strong></p>
<p>Einen schlechten Film auf einer obszön großen Anzahl von Kinoleinwänden zu starten, hat &#8211; trotz der steigenden Unkosten &#8211; einige Vorteile. Von grundlegender Bedeutung ist natürlich die Tatsache, dass wir durch das extreme Überangebot unseres Films überhaupt erst die Grundlage dafür schaffen, dass das Hauptgeschäft  am ersten Wochenende nach Filmstart stattfinden kann. Der enorme Werbeaufwand im Vorfeld sollte ja eine entsprechend große Nachfrage erzeugt haben, die natürlich nur befriedigt werden kann, wenn ausreichend Angebot vorhanden ist. Damit ihr euch besser vorstellen könnt weshalb ich von einer Verlagerung des Hauptgeschäfts spreche, vergleichen wir doch mal einfach Star Wars (1977) und Transformers (2007). Transformers spielte am ersten Wochenende in den USA <a href="http://boxofficemojo.com/movies/?page=weekend&#038;id=transformers06.htm">$70.502.384</a> ein (insgesamt $319.246.193). Um diese Summe zu erreichen brauchte Star Wars (insgesamt $307.263.857) fast <a href="http://boxofficemojo.com/movies/?page=weekend&#038;id=starwars4.htm">zwei Monate</a>! </p>
<p>Eine „nette“ Folge des Überangebots unseres Films ist weiterhin, dass jeder belegte Kinosaal automatisch ein Saal ist, in dem keine Konkurrenz läuft. Wir verknappen also das Filmangebot im Kino und steigern dadurch die Wahrscheinlichkeit, dass sich unentschlossene Kinobesucher für unser Produkt entscheiden. Was uns aber besonders am Herzen liegt, ist die Beschleunigung der Filmverwertungskette. Logische Konsequenz der Verlagerung des Hauptgeschäfts auf das erste Wochenende ist schließlich, dass der Film relativ schnell wieder aus den Kinos verschwinden wird. Es mag paradox klingen, aber wir wünschen uns, dass unser Film nicht allzu lang in den Kinos läuft. Nur so können wir ihn möglichst schnell auf den äußerst lukrativen DVD-Markt schmeißen(man denke an die berüchtigten <a href="http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,369473,00.html">Querelen</a>, die den Sin City Start umgaben). </p>
<p>Interessant an diesem Vorgehen ist aber der psychologische „Kollateralschaden“ der beim Kinobesucher entsteht. Adaptieren nämlich die konkurrierenden Verleihe unser Konzept – und das tun sie &#8211; so beschleunigt sich die Filmverwertungskette aller Filme. Das Ergebnis ist eine Veränderung der Kinolandschaft und ihrer Wahrnehmung durch den Kinobesucher. Dieser bemerkt natürlich, dass die Filme immer schneller aus dem Programm genommen werden und schließt daraus, dass er Filme, die ihn interessieren, zukünftig möglichst schnell sehen muss, will er sich nicht den Kinogenuss entgehen lassen. Auf diese Weise verstärkt die Industrie die Konditionierung des Zuschauers, die durch das Marketing begonnen wurde: sieh den Film jetzt oder nie!</p>
<p><em>Weiter geht’s in den nächsten Tagen…</em></p>
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		<title>Filmpiraterie: Die Industrie kriegt was sie verdient 2</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 15:23:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Marketing Um zu verstehen welche Rolle das Marketing spielt versetzen wir uns jetzt in einen beliebigen Produzenten, z.B. Jerry Bruckheimer. Nehmen wir an Jerry hat gerade Transformers 15 produziert und muss sich nun eingestehen, dass der Film der absolute Tiefpunkt der Reihe ist. Wie kann er diesen Schrott nur ans Publikum bringen, fragt er sich. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Marketing </strong></p>
<p>Um zu verstehen welche Rolle das Marketing spielt versetzen wir uns jetzt in einen beliebigen Produzenten, z.B. <a href="http://www.imdb.com/name/nm0000988/">Jerry Bruckheimer</a>. Nehmen wir an Jerry hat gerade Transformers 15 produziert und muss sich nun eingestehen, dass der Film der absolute Tiefpunkt der Reihe ist. Wie kann er diesen Schrott nur ans Publikum bringen, fragt er sich. Da Jerry nicht auf den Kopf gefallen ist, weiß er natürlich was sein größtes Problem ist: Information. Er muss verhindern, dass der potenzielle Zuschauer die Möglichkeit erhält, sich ein realistisches Bild von dem Film zu machen. Als erstes bringt er also die Kritiker unter seine Kontrolle. Die Wankelmütigen werden mit Werbegeschenken <a href="http://www.youtube.com/watch?v=ZJAT7hMA_6k">bestochen</a>, die Ängstlichen mit Vertragsklauseln <a href="http://www.filmjournalisten.de/?p=2250">geknebelt</a> und die Unangenehmen einfach nicht zu den Pressevorführungen eingeladen. Schon ist die Presse ausgeschaltet. Jetzt muss er aber auch noch die Mundpropaganda verhindern.</p>
<p>Mundpropaganda – da läuft Jerry ein Schauer über den Rücken. Wie soll man die verhindern? Spätestens, wenn der Film ein oder zwei Wochen gelaufen ist, hat sich herum gesprochen von welch fragwürdiger Qualität er ist. Hmm, großes Problem…aber auch hier findet Jerry eine geniale Lösung. Er muss einfach dafür sorgen, dass sich das Hauptgeschäft auf das erste Wochenende des Filmstarts verlagert. Schafft er es die Menschen davon zu überzeugen, dass sie den Film sofort sehen müssen, kann selbst ein mieser Film Profit abwerfen, denn bis es sich herumgesprochen hat, wie schlecht der Film ist, hat ihn ja schon jeder gesehen. Wir beginnen daher damit den Zuschauer mit Werbung zu bombardieren. </p>
<p>Allein die Oscarkampagne eines Blockbusters kostet in der Regel etwa<a href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/466/459112/text/"> 10-15 Millionen Dollar</a> &#8211; soviel wie die gesamte Slumdog Millionär Produktion! Nun stellt euch einmal vor welche Summen für die internationale Bewerbung solcher Filme ausgegeben werden. <a href="http://www.the-numbers.com/movies/2006/DRMGL.php">Dreamgirls</a> hatte Produktionskosten von etwa 75 Millionen Dollar. Das Werbebudget für diesen Film betrug allerdings weitere 40 Millionen! Und das bei einem Film der nicht gerade das darstellt, was man unter einem Blockbuster versteht. (Kann es einen bei diesen Zahlen noch verwundern, dass es, nachdem ich Filmhass gestartet habe, nur zwei Wochen dauerte, bis ich das erste Mal von einer PR Firma angeschrieben wurde? Ich habe keine Ahnung wie ich in den jeweiligen Verteilern gelandet bin.) </p>
<p>Um den Werbeeffekt zu maximieren muss Jerry aber auch die Kinosäle kontrollieren. Wir starten einen Film daher nicht etwa auf 1331 Leinwänden <a href="http://www.boxofficemojo.com/counts/?yr=1982&#038;p=.htm">(E.T., 2. Juli 1982)</a> und steigern die Anzahl bei zunehmenden Erfolg, sondern bringen ihn direkt mit 4000 Vorführkopien <a href="http://www.boxofficemojo.com/counts/">(X-Men Origins: Wolverine, 1. Mai 2009)</a> auf den Markt. </p>
<p><em>Aber dazu mehr beim nächsten Mal…</em></p>
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		<title>Filmpiraterie: Die Industrie kriegt was sie verdient</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 14:28:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da ich im Moment viel um die Ohren habe, wird die „Provokation der Woche“ diesmal über die gesamte Woche verteilt. Ich will mich hier nicht mit langen Vorreden aufhalten. Wir alle wissen, dass die Filmindustrie jedes Jahr von neuem über Filmpiraterie, und die damit verbundenen Verluste, jammert. Ich verzichte hier daher darauf noch ein Mal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Da ich im Moment viel um die Ohren habe, wird die „Provokation der Woche“ diesmal über die gesamte Woche verteilt.</em></p>
<p>Ich will mich hier nicht mit langen Vorreden aufhalten. Wir alle wissen, dass die Filmindustrie jedes Jahr von neuem über Filmpiraterie, und die damit verbundenen Verluste,  jammert. Ich verzichte hier daher darauf noch ein Mal alle Prämissen lang und breit abzuklären. Nur eines sollte ich vielleicht noch kurz klarstellen: Es geht mir hier nicht darum, die organisierte und Profit orientierte Distribution von Raubkopien zu verteidigen. Nichts läge mir ferner. Es geht mir um den einzelnen Bürger und den Versuch ihn zu kriminalisieren.</p>
<p><strong>Logische Konsequenz</strong></p>
<p>Meine These ist simpel: Ich denke die Politik der Filmindustrie zwingt den „kleinen Mann“ geradezu zum Raubkopieren. Da werden Summen für die Werbung eines einzelnen Films ausgegeben, die in keinerlei Verhältnis zu den Kosten des Produkts stehen, um dem potenziellen Kinobesucher den Mund wässrig zu machen. Gleichzeitig sinkt die Qualität der veröffentlichten Filme auf ein nie gekanntes Niveau, was eben jenen Kinobesucher darüber verunsichert, ob es sich wirklich lohnt, das Geld für eine Eintrittskarte auszugeben. Eintrittskarten, die noch dazu immer teurer werden, weil die Verleiher den Kinobesitzern von Jahr zu Jahr eine größere Beteiligung am Einspielergebnis abringen. Will man „mitreden können“ liegt folglich der Griff zur Raubkopie nahe.  </p>
<p>Die einzelnen Bestandteile dieses Vorgangs werden die Themen der nächsten Posts sein&#8230;</p>
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		<title>Verschiedene Enden für Wolverine</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Apr 2009 12:45:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Macher von X-Men Origins: Wolverine haben sich eine etwas schräge Idee zur Bekämpfung der Filmpiraterie einfallen lassen: Der Film soll mit verschiedenen Enden an die Kinos ausgeliefert werden. Soll heißen, dass die Vorführkopien sich von Kino zu Kino in den Szenen die nach(!) den Credits laufen unterscheiden. Wie viele Versionen es letztlich geben wird, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Macher von <a href="http://www.imdb.com/title/tt0458525/">X-Men Origins: Wolverine</a>  haben sich eine etwas schräge Idee zur Bekämpfung der Filmpiraterie einfallen lassen: Der Film soll mit verschiedenen Enden an die Kinos ausgeliefert werden. Soll heißen, dass die Vorführkopien sich von Kino zu Kino in den Szenen die nach(!) den Credits laufen unterscheiden. Wie viele Versionen es letztlich geben wird, ist bisher nicht bekannt.</p>
<p>Stellt sich die Frage, ob sich auf diese Weise tatsächlich der Griff zur Raubkopie verhindern lässt. Wie viele Zuschauer bleiben denn in der Regel bis zum Ende der Credits sitzen? Und selbst wenn es den Leuten bekannt wäre, dass es diese zusätzlichen Szenen gibt, ergibt sich daraus noch keine sonderliche Motivation ins Kino zu gehen. Die wenigsten Raubkopierer würden wohl wegen 30 Sekunden mehr Film acht oder neun Euro zahlen.</p>
<p>Hört sich eher nach einem netten Gimmick für die Super-Duper-Extra-Spezial-Platin-Gold-Sammler DVD an.</p>
<p>(<a href="http://www.cinematical.com/2009/04/25/wolverine-fights-piracy-with-multiple-endings-gimmick/">via</a>) </p>
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