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Was macht eigentlich TiK?

Mittwoch, Dezember 16, 2009

Ich habe seit einiger Zeit nichts mehr zu meinen eigenen Projekten (insbesondere das als “nächstes” geplante TiK) geschrieben. Das hat einen einfachen Grund: bei all der Arbeit an den Videos für’s Stylebook, dem Cafecube und dem Prüfungsstress an der Uni hab’ ich meine eigenen Ideen praktisch vergessen. Im Prinzip wäre das jetzt auch so weiter gegangen (im Januar/Februar soll ich ein paar Expertenpodcasts drehen und im Februar/März kommt kommt das nächste Stylebook), hätte mich das näherrückende Weihnachten nicht daran erinnert, das ich mit meinem ursprünglichen Zeitplan ein ganzes Stück im Verzug bin. Aber wie das halt so ist, wenn man etwas “altes” ausgräbt – man stört sich plötzlich an der einen oder anderen Ecke oder Kante, die das Projekt hat.

Jetzt sitze ich also wieder an der Story für die ersten Episoden von TiK (zur Erinnerung: es soll eine Webserie werden) und fertige die, glaube ich, vierte oder fünfte Version der Geschichte aus. Die alte Version hatte einfach nicht genug Biss und war zu klischeehaft. So wie es aussieht wird der Überarbeitung auch die grundlegende Struktur der Serie zum Opfer fallen. Die Story, die mir vorschwebt, in eine halbe Stunde Video zu quetschen (länger darf die Serie insgesamt mangels Budget nicht werden) würde die Serie vermutlich ungeniesbar machen. Manche Szenen brauchen einfach etwas Zeit um sich “zu entfalten”. Beim ursprünglichen Konzept müsste ich beim Schneiden des Materials mit der Stoppuhr in der Hand von einer Szene zu nächsten hetzen oder Auslassungen von einem Ausmaß in die Geschichte einbauen, das sie nicht mehr nachvollziehbar ist. Also werde ich die Story jetzt vermutlich halbieren – also nur die erste Hälfte der Geschichte auf Video bannen. Sollte diese “erste Staffel” von TiK genug Interesse im Netz wecken, kommt dann eben irgendwann eine zweite hinterher…bleibt das Interesse aus, handelt es sich halt um ein weiteres Stück “verkanntes” Genie, das sich im Netz tummelt ;-) .

Ich gehe davon aus, dass ich mit der Überarbeitung Anfang Januar fertig bin. Der Dreh würde dann aller Voraussicht April/Mai stattfinden…

Coffee Dog – Nachtrag

Montag, November 30, 2009

Wie versprochen werde ich hier noch ein bißchen was zu Entstehung des Clips sagen. Fangen wir mit dem Look an, der ja bereits kritisiert wurde.

Der Look

Da der Clip inhaltlich überzeichnet daher kommt, dachte ich mir, dass es eigentlich ganz passend wäre, wenn sich das auch in seinem Look wiederspiegelt. Nachdem ich ein wenig herumexperimentiert hatte, bin ich dann bei den “Pinselstrichen” hängen geblieben, die mich wegen ihrer Unruhe an alte Animation aus dem Ostblock erinnerten (ich meine jene Trickfilme, bei denen das Filmbild immer in “Bewegung” bleibt…z.B. wie in diesem Test ). Dumm nur, dass der Effekt durch die Kompression auf Youtube nicht mehr richtig zu erkennen ist. Man erkennt ihn jetzt fast nur noch an den kontrastreichen “Kanten” im Bild. Besonders in den hellen Bildbereichen, wie z.B. dem Boden, geht er völlig verloren. Dieser Qualitätsverlust ist mir erst bewusst geworden, nachdem Moritz und Seasonfree in ihrer Kritik von einem “Unschärfeeffekt” sprachen. Schade, aber da kann ich leider nichts dran ändern (HD wird angeboten, aber normale Pal-Auflösung stellt man nicht voll dar!? Willkommen bei Youtube).

Verzögerungen

Der Look ist auch nicht ganz unschuldig daran, dass sich die Arbeit am Clip in die Länge zog. Ursprünglich hatte ich nämlich den Hintergrund wesentlich dunkler gestaltet. Nachdem diese Version aber wenig anklang fand, musste ich die Helligkeit noch mal ein ganzes Stück nach oben korrigieren. Was wiederum zur Folge hatte, dass der Hund nun eine dunkle “Aura” aufwies, weil es mir der dunklere Hintergrund ermöglicht hatte etwas unsauberer beim “Ausschneiden” des Hundes (um ihn vom Hintergrund zu trennen – der Effekt sollte den Hund ja nicht betreffen) zu arbeiten. Also musste ich auch da wieder Anpassungen vornehmen…egal, im Endeffekt war die Entscheidung den Hintergrund aufzuhellen richtig – wirkt einfach viel besser – auch wenn es ‘ne Menge zusätzlichen Stress ausgelöst hat.

Musik

Auch die Musik hat mir dieses Mal ziemliches Kopfzerbrechen bereitet. Ich hab’ feststellen müssen, dass es alles andere als einfach ist die Musik für einen “lustigen” Clip zu designen(ich spreche mal vom designen, weil es ‘ne Beleidigung für alle richtigen Musiker wäre, wenn ich behaupten würde, ich hätte da etwas “komponiert”). Bei “coolen” Sachen wie den Stylebook Videos reicht im Prinzip etwas rhythmisches mit halbwegs schnellem Beat, das auf den Schnitt abgestimmt ist und gut is’…die Musik soll das Geschehen ja nur untermalen. Bei einem lustigen Clip funktioniert diese Vorgensweise aber nur unzureichend. Die Musik muss schon selbst etwas amüsantes haben, um den Zuschauer davon zu “überzeugen”, dass das was er da sieht auch wirklich lustig ist. Die verwendete Musik war dann auch das Ergebnis von zwei Tagen voller unbefriedigender Versuche etwas brauchbares zu generieren (den ersten zehn Versionen hat man besonders deutlich angehört, dass ich zuviel Industrial höre ;-) ). Die Musik entspricht jetzt zwar eigentlich immer noch nicht so ganz dem, was ich mir vorgestellt hatte, aber ich denke sie funktioniert. Insofern bin ich zufrieden – auch weil es diesmal noch gar keine Beschwerden ihretwegen gab ;-) (aber das kann sich ja noch ändern).

Okay, das war ‘ne recht oberflächliche Abhandlung, aber ich will euch auch nicht mit unwichtigen Details langweilen. Falls es irgendwelche Fragen gibt, haltet euch nicht zurück…

Wie war das nochmal mit dem Morphen?

Freitag, August 21, 2009

Spectah/Seasonfree hatte vor einiger Zeit gefragt, ob ich nicht erklären könnte was es mit den Morphing Effekten auf sich hat. Also gut, ich hab’ gerade etwas Zeit also will ich euch einen kleinen Blick “hinter die Kulissen” geben…sonderlich spektakulär wird das aber nicht, da will ich euch gleich vorwarnen. Außerdem soll das hier kein Tutorial werden(dafür gibt’s bessere Seiten), sondern nur ein kurzer Überblick, damit sich der Otto-Normal-Leser nicht zu Tode langweilt.

Okay, fangen wir mit der Frage an, was Morphing überhaupt ist. Wikipedia hilft:

“Im Gegensatz zur Überblendung (Film) wird beim Morphing ein Bild in ein anderes Bild durch Einsatz von zusätzlichen gezielten Verzerrungen überführt. Dabei versucht man, ausgehend von einem Quellbild, einen möglichst realistischen Übergang zu einem Zielbild zu erzeugen. Der typische Morphing-Prozess besteht deshalb darin, markante Bildelemente (z. B. Gesichtszüge wie Mund und Augen oder Objektränder) in Quell- und Zielbild auszuwählen und so zu verzerren, dass ihre Konturen zur Übereinstimmung gebracht werden können.”

Ich demonstriere das am besten anhand des R8 Clips, den ich hier damals online stellte. Ich nehme also zwei Einstellungen des fahrenden R8, die ich “übereinander” lege. Dann zeichne ich Masken um die (oder entlang der) markanten Stellen im Bild(oder besser gesagt in beiden Bildern!). Die beiden nachfolgenden Bilder illustrieren das.

Ursprung Hier handelt es sich um die Einstellung aus der ich “heraus” morphe.

Ziel Dieses Bild zeigt die Zieleinstellung.

Die gelben Linien stehen entsprechend für den Ursprung und die grünen für das Ziel. Die Software berechnet nun aus diesen beiden Bildern und den darin eingezeichneten Masken, sowie einigen anderen Vorgaben, die ich eingebe (dabei geht es um die grundlegende Vorgehensweise der Software) ein Zwischenbild. Das sieht in diesem Fall wie folgt aus:

Gemorpht

Wie ihr sehen könnt, werden die Objekte, die ich per Maske markiert habe, verkleinert und verschoben, ohne ihre “Integrität” zu verlieren. Die unmaskierten Objekte “verwischen” und “verblassen” (daran kann man sehen, das nicht nur verzerrt, sondern auch überblendet wird) dagegen geradezu. An den beiden Steinblöcken auf der rechten Seite könnt ihr den Unterschied zwischen einem maskierten und einem nicht maskierten Objekt gut erkennen. Der “Look” des Effekts hängt also stark davon ab, welche Merkmale man maskiert (oder in welchem Ausmaß man überhaupt maskiert). Beim R8 Clip war die Entscheidung darüber dann auch ein Kompromiß zwischen Ästhetik und mangelnder Zeit(der Effekt wurde für das eigentlich Video dann übrigens noch mal überarbeitet, weil er in der ersten Version noch etwas fehlerhaft war).

So, dass mag sich jetzt recht einfach anhören, ist aber sehr arbeitsaufwändig, da im Fall von sich bewegenden Objekten, wie eben dem R8, die Maskierung für jedes Bild pro Sekunde in der der Morphing Effekt erfolgen soll, angepasst werden muss. Das bedeutet das die Maske für den R8 bei einem Effekt, der eine Länge von einer Sekunde hat, 50 Mal angepasst werden muss (25 Mal Ursprung und 25 Mal Ziel, da eine Sekunde “Film” im Pal Format 25 Bilder hat – vereinfacht gesagt).

Tja, ich hoffe ich habe eure Illusionen über die “aufregende” Arbeit an Morphing Effekten damit endgültig zerstört ;)

Street Race “Making Of” steht online…

Dienstag, August 18, 2009

Okay, das “Making Of” steht seit gestern Nacht ebenfalls auf www.stylebook.tv. Auf der Seite gibt’s übrigens auch Bilder vom Fotoshooting, falls sich jemand dafür interessiert.

Ich kann das Video leider nicht direkt hier einstellen, weil zurzeit noch eine Begrenzung auf Dateien bis zu einer Größe von 12 MB in meinem Blogsystem eingestellt ist(bei Gelegenheit werde ich das ändern) und da der Clip fast drei Minuten geht, müsste ich beim Konvertieren des Materials deutliche Abstriche machen, bei so einer geringen Dateigröße(aus dem gleichen Grund leidet auch die Bildqualität des Flashvideos auf stylebook.tv). Egal, eine Version mit höherer Bildqualität wird natürlich auch noch auf Youtube gestellt.

//Nachtrag

Der Clip steht jetzt auch endlich auf Youtube: Making Of

Der Stylebook StreetRace Clip 11.08.2009

Dienstag, August 11, 2009

Okay, ich musste die Musik noch mal leicht überarbeiten, weil meinem Bruder der Sound bei den Titeleinblendungen nicht so wirklich gefallen hat (hatte es halt etwas trashig gestaltet, wie den gesamten Clip eigentlich). Außerdem fallen die Arbeiten an den Webseiten doch etwas umfangreicher aus, weswegen sich die Veröffentlichung eigentlich noch etwas verzögern würde. Aber da ich versprochen hatte, dass ich euch den Clip heute liefere stelle ich ihn jetzt doch schon mal online:

StreetRace
XVID;1 Minute; 12MB

Für diejenigen, die es gerne in höherer Qualität haben wird der Clip im Laufe des Abends noch auf den Stylebook.tv Youtube-Kanal hochgeladen (Werde ich natürlich hier nachtragen, wenn es soweit ist). Bin gespannt was ihr davon haltet, daher sage ich jetzt auch nichts weiter zum Clip…

//Nachtrag
Tja, die Internetverbindung spinnt hier etwas. Die 1,9 GB, die der Clip unkomprimiert hat, werden daher leider nie vollständig an Youtube übertragen. Ich werd’ jetzt in die Stadt fahren und es dort versuchen. Mit etwas Glück ist der Clip dann heute Abend auf Youtube.

//Nachtrag2
Klasse, bei 1,6GB und knapp vier Stunden Uploadzeit ist die Verbindung auch hier zusammengebrochen. Ich werde jetzt einfach eine kleinere Version uploaden, damit das Video überhaupt auf Youtube verfügbar ist.

//Nachtrag XYZ
Okay, der Clip steht jetzt endlich auf Youtube. Hab’ jetzt tatsächlich nur eine 200 MB Version hochgeladen, damit das Ding endlich online ist. Naja, was solls: Street Race auf Youtube

Stylebook 09.08.2009

Sonntag, August 9, 2009

Okay, die Clips sind fertig geschnitten. Keine Ahnung wie ich es geschafft habe den zweiten Clip innerhalb von 8-9 Tagen fertig zu bekommen, aber es hat funktioniert (auch wenn er jetzt wirklich kaum noch etwas mit dem ursprünglichen Konzept am Hut hat). Bin jetzt dabei beide Clips zu vertonen und danach wird der Webauftritt angepasst. Soll heißen morgen oder übermorgen sind die Dinger online.

Eine kleine Auflistung was ich beim zweiten Clip alles gemacht habe:

1. Schnitt (lol…)
2. Farbkorrektur von jeder Einstellung (ich hoffe ihr mögt Orange;)
3. Hintergründe ausgetauscht
4. Speed/TimeRamps eingebaut (300 lässt grüssen, allerdings nur ganz wenig)
5. Generell die Grundgeschwindigkeit mancher Einstellungen manipuliert
5. Morphing Effekte eingefügt
6. Mehrere Bildebenen übereinander gelegt, um “Fehler” im Schauspiel über Masken zu korrigieren
7. Reflektionen auf Fensterscheiben und Autos erstellt, um das Fahren besser zu simulieren (in einer Einstellung habe ich sogar an den Rückspiegel gedacht)
8. Eine kleine “Tunnelanimation” für die “fahrenden” Autos
9. In einigen Einstellung künstlich geringe Tiefenschärfe erzeugt
10. Titelanimationen
und und…

Ist jetzt stilistisch ziemlich überzeichnet, aber bin ganz zufrieden mit dem Ergebnis, wenn ich bedenke wie wenig Zeit zur Verfügung stand.

Stylebook Update 30.07.2009

Donnerstag, Juli 30, 2009

Hallloooo Deadline! Entgegen meiner bisherigen Annahme, dass ich noch Zeit bis Ende August habe, um die Clips fertigzustellen, muss die Arbeit jetzt bis Ende nächster Woche erledigt sein. Das Heft ist nämlich diesmal aus unerfindlichen Gründen viel schneller aus der Presse gekommen und mein Bruder will das Heft nun nicht unnötig lange zurückhalten. Aber das macht ja nix innerhalb von einer Woche kann ich problemlos den kompletten Rennclip schneiden (für den ich eigentlich 3 Wochen veranschlagt hatte), die Musik für beide Clips erstellen und den Internetauftritt anpassen…lol.

Das Konzept für den Rennclip hab’ ich jetzt komplett über den Haufen geworfen. Freestylen ist angesagt. Mal schauen was ich in der kurzen Zeit auf die Beine gestellt bekomme. Ein kleiner Vorgeschmack:

R8Morph

Wie beim letzten Mal ein Mophingeffekt(ich will nix hören, dass die seit Ende der 90′er out sind), aber diesmal vom rasenden R8. Die Farbkorrektur ist ein Beispiel für die ersten “Anpassungen” die aufgrund des neuen Termins erfolgen. Ich hab’ mich für die jetzige Version vor allem deswegen entschieden, weil sie die Lichtreflexe auf dem R8 schön herausarbeitet(Kit lässt grüßen). Mit dem ursprünglichen Konzept hat sie aber wie gesagt nichts mehr zu tun. Ach ja, die Geschwindigkeit des Materials wurde teilweise erhöht, damit das ganze auch wirklich etwas rasanter wirkt.

Stylebook Update 19.07.2009

Sonntag, Juli 19, 2009

Andy hat sich letztens bei mir beschwert, dass ich meine Blogleser nicht genug an der Entwicklung der Stylebook Clips teilhaben lasse. Im Grunde hat er damit auch recht. Ich würde euch auch natürlich am liebsten jede neue Version der Clips online stellen (allein schon des Feedbacks wegen), aber leider geht das nun mal nicht: die Clips sollen erst veröffentlicht werden, wenn das neue Stylebook erscheint und das dauert noch gut 4-6 Wochen (glücklicherweise, denn ich hab’ ja bis jetzt nur die Hälfte der Arbeit erledigt).

Dafür gibt es stattdessen ein paar neue Stills aus dem Making-Of (ich nenne den Clip eigentlich lieber Impressionen Video, weil es eigentlich nicht wirklich ein Making-Of ist) und einen kleinen Morphing Effekt. Nachdem ich den Effekt probeweise in die fertige Sequenz eingefügt hatte und feststellen musste, dass der Schnittrhythmus dadurch ziemlich leidet, habe ich mich dagegen entschlossen ihn zu verwenden (darum ist der Effekt auch nicht fertig).

Ann-Kathrin Morphing

Sorry, die Qualität der Bilder ist mies. Das nächste mal denke ich daran, sie in höherer Qualität auszurendern.

SRI1

SRI2

SRI3

SRI4

SRI5

SRI6

SRI7b

Stylebook Stills 18.06.2009

Donnerstag, Juni 18, 2009

Dachte mir ich gebe euch mal einen kurzen Vorgeschmack auf das was euch erwartet. Hier also ein paar Stills der Animationen, die im Making-Of Clip als “Zwischensequenzen” Verwendung finden werden. Die Animationen selbst will ich nicht posten, weil sonst “der Gag” am Clip verloren ginge – nicht wahr?

Ann-Kathrin1

Ann-Kathrin2

Kristin1

Kristin2

fine1

Fine2

Wie ihr auf einen Blick sehen könnt, habe ich mich dazu entschieden Geschwindigkeit auf einer abstrakteren Ebene zu thematisieren. Der Look ist noch nicht endgültig…inwieweit ich hier noch Veränderungen vornehmen werde hängt aber letztlich von der zur Verfügung stehenden Zeit ab. Irgendwann müssen die Clips schließlich fertig werden.

Stylebook Update 25.05.2009

Montag, Mai 25, 2009

Ein kurzes Fazit zum Wochenende: Ich bin Platt. In der Nacht auf den Dreh hab‘ ich wegen der letzten Vorbereitungen nur zwei Stunden geschlafen. In der Nacht darauf immerhin vier, allerdings mit Unterbrechungen (es gab einen kurzen Augenblick während des Wochenendes, wo allein der Gedanke an Red Bull Brechreiz auslöste). Hinzu kam ein richtig übler Sonnenbrand gepaart mit einem kleinen Sonnenstich – mir ist seit zwei Tagen schlecht und mein Kopf fühlt sich an, als wollte er explodieren. Wie gesagt, ich bin platt…entnervt…hinüber.

Der Dreh selbst war aber eigentlich ganz spaßig, allerdings war ich ziemlich angespannt – und bin es noch – weil ich vieles, was ich im Vorfeld geplant hatte, aus organisatorischen und zeitlichen Gründen über Bord schmeißen musste. Gut 70% der Videoaufnahmen wurden improvisiert…was nicht immer überzeugend gelaufen ist, weil allen Beteiligten, inklusive mir, wegen des Schlafmangels einiges an Konzentration fehlte. Aber ich denke, das Ergebnis wird sich sehen lassen können.

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